BIO

Das Montrealer Rock-Trio LES SHIRLEY macht keine halben Sachen.
Mit einer Mischung aus fettem Gitarrenrock, eingängigen Pop-Melodien und einer gesunden Portion Punk-Attitüde ballern sie ihre Botschaften raus – ungeschönt, direkt und voller Energie. Seit ihrer Gründung 2018 stehen Raphaëlle Chouinard (Gesang/Gitarre), Lisandre Bourdages (Schlagzeug/Backing Vocals) und Sarah Dion (Bass/Backing Vocals) für einen Sound, der sowohl live als auch auf Platte richtig reinhaut.

Zwei Alben, eine EP und unzählige Touren später haben sie sich nicht nur in Québec, sondern auch in Ontario und Europa einen Namen gemacht – mit sechs ausverkauften Touren durch Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien und Co.
Die Liste der Bands, mit denen sie schon die Bühne geteilt haben, liest sich wie ein Who’s Who des Rock/Punk: NOFX, Weezer, Sublime, Simple Plan, Billy Talent, The Beaches, Green Day, Avril Lavigne – und 2023 dann der absolute Knaller, als die Foo Fighters sie persönlich als Support für ihr Konzert im Verdun Auditorium in Montreal einluden. 2025 ging’s dann mit Jimmy Eat World auf Europatour.

Ihr neuer Track „Not My Problem“ ist der erste Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Hail Mary“ (Erscheinungstermin: Herbst 2026) – ein Song, der Frust, Wut und Befreiung in drei Minuten packt.
Geschrieben in unter einer Stunde, ist der Track ein roher, ehrlicher Mittelfinger an toxische Beziehungen und eine Welt, die ständig emotionale Arbeit einfordert. LES SHIRLEY nehmen den Mist, den sie um sich rum sehen, und verwandeln ihn in etwas, das nicht nur geil klingt, sondern auch verdammt gut tut.

„Not My Problem“ und der Rest ihres Katalogs sind kein Zuckerschlecken, sondern pure Lebensrealität: LES SHIRLEY ziehen ihre Kraft aus feministischer Wut und dem absoluten Weigerung, zu schweigen – ob bei Menschenrechten, Rassismus oder Identitätspolitik. Als queere Band in einer chaotischen, ungerechten Welt wissen sie genau, wovon sie singen.

Der Song ist ein Befreiungsschlag, ein Refrain zum Mitsingen und Mitbrüllen: „Not my problem anymore“ – ein klares Statement für Grenzen, Selbstbehauptung und unentschuldbares Glück.
Kein Platz für Kompromisse, nur für klare Kanten. Und das ist erst der Anfang: „Hail Mary“ wird kein Album für die Hinterbänke, sondern ein Weckruf.

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BOOKING:
Eva Rölen

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